Chronische Erkrankung

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Beispiele für chronische Erkrankungen sind COPD, Diabetes Mellitus Typ2, Herzinsuffizienz, Krebs. Das Ziel in der Therapie von chronischen Erkrankungen ist die Linderung der Symp-tome und die Stabilisierung des Patienten, um eine Verschlechterung des Krankheitsverlaufes zu verhindern. Chronische Erkrankungen entwickeln sich über Jahre hinweg und sind oft eine Begleiterscheinung mit zunehmendem Alter.

Chronische Erkrankungen wie Diabetes Mellitus Typ 2 und Herzinsuffizienz entwickeln sich über Jahre und zeigen die Symptome der Erkrankungen meist erst im Alter, obwohl sie metabolisch bereits vor Jahren begonnen haben. Die Zufuhr von zusätzlichen Aminosäuren optimiert den Stoffwechsel und verbessert sowohl die Kondition als auch die kognitiven Fä-higkeiten im Alter. Die genauen biochemischen Mechanismen sind noch in der Erforschung.

Diabetes Mellitus Typ2

Beim Diabetes Mellitus Typ 2 liegt ein metabolisches Ungleichgewicht vor. GlucoseTraubenzucker, ein wichtiger Zuckerbaustein und Nährstoff. kann nicht zur Energiegewinnung genutzt werden, da der Stimulus Insulin durch eine vorliegende Insulinresistenz inhibiert ist. Aminosäuren, die ebenfalls ein Energielieferant sind, können den unausgeglichenen Stoffwechsel wieder optimieren.

Herzinsuffizienz

Das Herz konsumiert bei jedem Schlag Aminosäuren für die eigene Arbeit. Die Herzinsuffizienz ist ein Resultat eines immer schwächer werdenden Herzens. Eine mögliche Ursache für die Schwäche kann dabei ein Mangel an Energie sein. Aminosäuren können ebenfalls Energielieferanten sein und werden vom Körper aus dem Skelettmuskel oder aus der angebotenen Nahrung abgezogen. Werden die Aminosäuren aus dem Skelettmuskel bezogen, begünstigt dies die Ausbildung einer SarkopenieMit dem Altern zunehmender Muskelabbau und die damit einhergehenden funktionellen Einschränkungen des älteren Menschen..

Onkologische Erkrankungen

Onkosarkopenie und Onkokardiologie sind neue Forschungsgebiete, die sich den seit langem bekannten Problemen bei der Krebsbehandlung widmen. Generell zählt eine Krebserkrankung ebenfalls zu den chronischen Erkrankungen und kann direkt oder indirekt einen Verlust der Muskelmasse bewirken. Diese Mechanismen werden in der Onkosarkopenie untersucht. Davon kann auch der Herzmuskel betroffen sein. Durch Chemotherapie kann sich eine Herzmuskelschwäche entwickeln, selbst noch Jahre nach der Behandlung. Die genauen Mechanismen, Präventions- und Therapiemöglichkeiten werden in der Onkokardiologie untersucht.

Forschungsstrategien

Chronische Erkrankungen entwickeln sich in der Regel progressiv. In den meisten Fällen begleiten sie den Patienten lebenslang. Sofern eine Heilung nicht möglich ist, ist Ziel der Behandlung die Stabilisierung des Patienten, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern.

Patienten mit chronischen Erkrankungen bilden in der Regel ein metabolisches Ungleichgewicht aus, d.h. der Zellstoffwechsel gerät aus der Balance. Dies führt zu einer Verschlechterung des Krankheitsbildes und der körperlichen Funktionsfähigkeit des Patienten. Normale körperliche Tätigkeit wird als Belastung empfunden.

Ziel unserer Forschung ist es, mit diätetischen Mitteln, die Stoffwechselstörungen zu normalisieren, den Krankheitsverlauf zu stabilisieren und zu verbessern sowie die körperliche Konstitution insgesamt zu stärken.

Medizin und Ernährung werden in der Zukunft stärker in der Therapie zusammen arbeiten. Unsere Forschung ist darauf gerichtet, in einem ganzheitlichen Ansatz die Arzneimittelwirkungen auf diätetischem Wege zu unterstützen, so dass die Wirkung verbessert und die Nebenwirkungen für den Patienten minimiert werden.