Energie

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Es dreht sich alles um Energie. Der Körper braucht Energie zum Leben. Nahezu jede Körperzelle gewinnt Energie aus den ihr angebotenen Nährstoffen unter Verbrauch von Sauerstoff (aerobe Atmung). Ist diese Produktion gestört, stirbt die Zelle, das Organ, der Körper.

Energie wird in der Ernährung oft gleichgesetzt mit dem Brennwert (Kaloriengehalt) der angebotenen Nahrung. Diese Betrachtungsweise trägt jedoch dem entscheidenden Punkt nicht Rechnung, nämlich der Frage, wie effizient der Körper aus der angebotenen Nahrung Energie gewinnt. Der Brennwert ist nichts anderes als eine Maßeinheit, wie viel Energie potenziell gewonnen werden kann. Er sagt nichts darüber aus, wie viel Energie aus dem Nährstoff im Körper tatsächlich gewonnen wird.

Fett hat beispielsweise einen sehr hohen Brennwert (theoretische Energie), wird im Körper jedoch nur sehr ineffizient „verbrannt“. Es muss vielmehr sehr viel Energie aufgewendet werden, um Fett überhaupt biochemisch in die Form zu bringen, aus der Energie gewonnen werden kann. GlucoseTraubenzucker, ein wichtiger Zuckerbaustein und Nährstoff. (Traubenzucker) und Aminosäuren werden im Körper viel effizienter „verbrannt“ und liefern mehr Energie mit derselben Masse an „Brennmaterial“.

Der Prozess der Energiegewinnung im Körper wird von Aminosäuren kontrolliert. Diese können, anders als die anderen Nährstoffe, an den verschiedensten Stellen in den Energiezyklus eingreifen und damit die Energiegewinnung regulieren.

Der Begriff Energie wird im engeren Sinne als Synonym für die Produktion von ATPAdenosintriphosphat: Ein kleines Molekül, das Energie für zelluläre Prozesse zur Verfügung stellt. verwendet. ATP ist der Energiebotenstoff im Körper, der über 90% der benötigten Energie bereitstellt. Viele metabolische Prozesse im Körper, aber auch die körperliche Anstrengung erfordern Energie. Aus diesem Grunde muss eine ständige Bereitstellung von Energie erfolgen. Dies geschieht durch die permanente Umwandlung von Energie aus Nährstoffen und Spei-cherstoffen in den Energiebotenstoff ATP.

Entscheidend für die Energieproduktion sind die Effektivität und die Anzahl der MitochondrienDie "Kraftwerke" der Zellen, kommen in allen Körperzellen vor. Hier werden Nährstoffe in Energie umgewandelt. Höchster Anteil in Muskeln, im Herzmuskel ca. 36% des Volumens., welche ATP produzieren. Weitere Einflussfaktoren sind die Verfügbarkeit von energie-reichem Substrat, sowie ausreichend Sauerstoff in der Zelle. Als Substrate dienen Kohlen-hydrate, Fettsäuren und Aminosäuren.

Neben dem normalen Energieverbrauch des Körpers für generelle Stoffwechselvorgänge, muss bei sportlicher Aktivität zusätzliche Energie aufgewendet werden. Je nach Intensität der Sporteinheiten wird mehr Energie benötigt und dementsprechend mehr Nährstoffe oder Speicherstoffe des Körpers abgebaut - „verbrannt“. Organe wie das Gehirn, das Herz oder die Lunge müssen kontinuierlich mit Energie versorgt werden, um ihre lebensnotwendigen Funktionen auszuführen.

Der Energiebedarf ist abhängig von den Bedürfnissen des Körpers. Der Grundumsatz muss durch die Aufnahme von Nährstoffen gedeckt werden. Ausgenommen sind spezielle Situationen, wie Diäten. Eine Gewichtsreduktion wird durch eine negative Energiebilanz erreicht (Energieaufnahme geringer als Energieverbrauch). Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass dennoch ausreichend Nährstoffe in Form von Aminosäuren aufgenommen werden, um die Muskelmasse zu erhalten. Für eine Reduzierung der Fettmasse ist zusätzlich sportliche Betätigung angezeigt, um den Energieverbrauch anzukurbeln.

Energiebedürfnisse erhöhen sich bei außerordentlichen körperlichen Anstrengungen, wie beispielsweise im Leistungssport. Aber auch akute und chronische Erkrankungen erhöhen den Bedarf an Energie. Während bei akuten Erkrankungen der Energiebedarf kurzzeitig ansteigt, ist er bei chronischen Erkrankungen ständig erhöht.